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SPRACHEN

Evangelische Arbeitsstelle Fernstudium

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Latein

Die Bedeutung des Lateinischen für die Allgemeinbildung ist öfter bestritten worden. Aber eine Latinumsprüfung oder wenigstens Lateinkenntnisse sind Voraussetzung für viele Studiengänge. Auch an den Schulen hat Latein vielfach seinen festen Platz. Für diese Wertschätzung zum Lateinischen lassen sich gewichtige Gründe anführen:

  • Latein ist eine Reflexionssprache. Wer Latein lernt, lernt Sprache überhaupt zu verstehen und erweitert nicht nur seine passiven, sondern auch seine aktiven sprachlichen Fähigkeiten. Wer Latein lernt, entwickelt darüber hinaus ein kritisches Bewusstsein für Form und Inhalt sprachlicher Aussagen.
  • Latein ist die Muttersprache Europas. Die romanischen Sprachen (Italienisch, Französisch, Spanisch) sind eng mit dem Lateinischen verwandt. Das Englische führt etwa die Hälfte seines Wortschatzes auf das Lateinische zurück. Der deutsche Wortschatz enthält etwa 25.000 Wörter lateinischer Herkunft.

Die Hauptsprachen Europas sind latentes Latein. Begriffe aus Kultur, Wissenschaft und Technik stammen oft aus dem Lateinischen. Latein hilft, Fremdwörter besser zu verstehen. Die Bedeutung des Lateinischen und seines Spracherbes macht eine eingehende Beschäftigung mit dieser Konstante Europas sinnvoll und notwendig.


Da im schulischen Kontext die Bedeutung des lateinischen Sprachlernens häufig nicht genug im Blick ist, ist die Folge, dass Latein dann während des Studiums nachgelernt werden muss. Das kostet vor allem wertvolle Studienzeit. Für den Erwerb des Latinums sind – so die Faustregel – bei mittlerer Sprachbegabung zwei Semester lang täglich etwa vier Stunden aufzubringen. Trotz des großen Einsatzes, den Studenten in solche Latinumskurse investieren, ist die Misserfolgsquote leider sehr hoch. Hier bietet der Fernunterricht eine sinnvolle und effektive Alternative.


In den Lateinanforderungen der Studienfächer spielt der Begriff „Latinum “ die zentrale Rolle. Gemeint sind damit Lateinkenntnisse eines bestimmten Umfangs und Inhalts. In der grundlegenden Vereinbarung der deutschen Kultusministerkonferenz (KMK) vom 26. Oktober 1979 wurde dazu folgende Festlegung getroffen:


Unter „Lateinkenntnissen“ wird die Fähigkeit verstanden, lateinische Originaltexte im sprachlichen Schwierigkeitsgrad inhaltlich anspruchvollerer Stellen (bezogen auf Autoren wie CICERO, SALLUST, LIVIUS) ggf. mit Hilfe eines zweisprachigen Wörterbuches in Inhalt, Aufbau und Aussage zu erfassen und dieses Verständnis durch eine sachlich richtige und treffende Übersetzung ins Deutsche nachzuweisen. Hierzu werden Sicherheit in der für die Texterschließung notwendigen Formenlehre und Syntax, ein ausreichender Wortschatz und die erforderlichen Kenntnisse aus dem Bereich der römischen Geschichte, Philosophie und Literatur vorausgesetzt. Es steht den Ländern frei, die so definierten Kenntnisse als „LATINUM“ zu bezeichnen.

Mit dem Fernstudienkurs Latein können Sie sich optimal auf Ihre Latinumsprüfung vorbereiten.


Gliederung des Kurses

Texte und Aufgaben

enthält lateinische Texte, dazugehörige Wörterverzeichnisse, Aufgaben und Übungstexte. Die Auswahl berücksichtigt Texte verschiedener prüfungsrelevanter Autoren. Ebenso wurde Wert darauf gelegt, verschiedene Bereiche der lateinischen Literatur vorzustellen (aus dem Alltagsleben, aus der römischen Philosophie, aus der römischen Geschichtsschreibung). Die Aufgaben verweisen auf die zu lernenden sprachlichen Phänomene. 


Arbeitsbuch

nimmt eine Schlüsselstellung ein. Es nimmt Aufgaben der Lehrkraft wahr. Es gibt Beobachtungsaufgaben und Fragestellungen vor, hilft, das Beobachtete zu deuten und für den Lernfortschritt zu nutzen. Das Arbeitsbuch erklärt, wie die Texte und Übungen bearbeitet werden sollen. Es stellt durch Querverweise die für den jeweiligen Lernschritt nötigen Informationen aus dem gesamten Kursmaterial zur Verfügung. Es hilft, die für eine erfolgreiche Lektüre unabdingbaren grammatischen Kenntnisse zu erwerben, indem es mit den Lernenden kommuniziert, das Lernen organisiert, Unterstützung anbietet und den Lernerfolg überprüft.


Grammatik

stellt die in den Texten isoliert gelernten sprachlichen Phänomene in ihren größeren systematischen Zusammenhang.


Verzeichnisse

(Alphabetisches Wörterverzeichnis für den gesamten Lehrgang, Verzeichnisse der Eigennamen, benutzten Texte, Abkürzungen) dienen dem raschen Nachschlagen und der Vergewisserung der eigenen Kenntnisse.


Lösungsheft

werden nicht nur die von Kurs intendierten Lernergebnisse präsentiert. Vielmehr werden dort auch die Selbstkontrolle des eigenen Lösungsweges und die Analyse der eigenen Fehler ermöglicht.

Das Kursmaterial des Fernstudienkurses Latein ermöglicht die eigenständige Orientierung der Lernenden im Lernfeld Latein.

 

Hier finden Sie eine Leseprobe zum Grammatikteil sowie zur Arbeit mit den Texten.

 

Der Preis des Fernstudiums beträgt 110 € zuzüglich Versandkostenanteil.

 

Weitere Informationen gibt Ihnen auch dieses PDF: Anmerkungen zur Externen-Prüfung

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Latein Preis: 110,00 €

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Für die Geschäftsbeziehung zwischen der Evangelischen Arbeitsstelle Fernstudium (nachfolgend EAF) und dem Besteller gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Abweichende Bedingungen des Bestellers werden nicht anerkannt.

§ 2 Vertragsschluss

I. Wenn Sie eine Bestellung im Online-Shop der EAF unter www.fernstudium-ekd.de aufgeben, schicken wir Ihnen eine E-Mail, die den Eingang Ihrer Bestellung bei uns bestätigt und deren Einzelheiten aufführt.

II. Die EAF behält sich vor, auch nach Versenden der Auftragsbestätigung eine Bonitätsprüfung vorzunehmen und bei negativem Ergebnis vom Vertrag zurückzutreten.

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Kommt der Besteller in Zahlungsverzug, so ist die EAF berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 5 % über dem von der Europäischen Zentralbank bekannt gegebenen Basiszinssatz p.a. zu fordern. Falls die EAF ein höherer Verzugsschaden nachweisbar entstanden ist, ist er berechtigt, diesen geltend zu machen. Für jede Mahnung nach Eintritt des Verzuges werden Mahngebühren erhoben.


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Die EAF haftet nicht für Schäden, die nicht am Liefergegenstand selbst entstanden sind; insbesondere haftet das Institut nicht für entgangenen Gewinn oder für sonstige Vermögensschäden des Bestellers. Soweit die Haftung der EAF ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche Haftung von Arbeitnehmern, Vertretern und Erfüllungsgehilfen.

Vorstehende Haftungsbeschränkung gilt nicht, soweit die Schadensursache auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht oder ein Personenschaden vorliegt. Sie gilt ferner dann nicht, wenn der Besteller Ansprüche aus §§ 1, 4 Produkthaftungsgesetz geltend macht.

Sofern die EAF fahrlässig eine vertragswesentliche Pflicht verletzt, ist die Ersatzpflicht für Sachschäden auf den typischerweise entstehenden Schaden beschränkt, der den Kaufpreis in der Regel nicht überschreitet und auf Schäden an der bestellten Ware begrenzt ist.


§ 9 Datenschutz

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